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Das Fediverse, oder wie der Deutschlandfunk es nennt, Fediversum bekommt immer mehr Aufmerksamkeit. Nach der Faz und Heise hat nun auch der Deutschlandfunk einen Podcast über das Fediverse veröffentlicht.

Souveräne Alternativen

So treffend ist die Teilüberschrift des Podcasts. Neben Metager und Startpage, die beide nicht zum Fediverse gehören, aber datenschutzfreundlich alternativen zu Google und & Co sind, werden die bekannten Dienste im Fediverse beschrieben.

Das Fediverse

Wie im Podcast dargestellt, wird mit den Diensten im Fediverse kein Geld verdient. Von Privatleuten oder Vereinen werden Instanzen zur Verfügung gestellt. An diesen Instanzen kann sich nun Jeder/Jede anmelden. Ähnlich wie bei der E-Mail kann man seine Leute über unsername@instanz.domain erreichen. Es ist also egal bei welcher Instanz die Buddys sind (ICQ lässt grüßen) angemeldet sind.

Unsere Dienste aus dem Fediverse

Auch wir bieten kostenlose Instanzen aus dem Fediverse an. Zwar richten sich die Instanzen von der Idee her an Menschen aus dem Bachgau, aber natürlich sind alle herzlich eingeladen mitzumachen. Die einzige Voraussetzung ist die Regeln zu beachten.

MastodonEin Microbloggindienst ähnlich wie Twitter
FriendicaEine echte Alternative zu Facebook
ElementEin föderierter Messenger und guter WhatAPP Ersatz
PixelfedAuf dem Weg zum Instagram Ersatz
JitsiEin Videochat ähnlich wie Zoom, aber datenschutzfreundlich
MobilizonVeranstaltungen planen, im Fediverse teilen
SearxEine datenschutzfreundliche Metasuchmaschine

Datenschützer raten zum Fediverse

Datenschützer haben das Fediverse als datenschutzfreundliche und selbstbestimmte Alternative entdeckt. Auch einige Behörden und Personen des öffentlichen Lebens haben bereits einen Account im Fediverse. Leider fehlen noch die öffentlich rechtlichen Anstalten und viele Landes und Bundesbehörden. Wenn es die Politik mit der DSGVO erst meint, führt am datenschutzfreundlichen Fediverse nichts vorbei.

Der Podcast von Peter Welchering, Deutschlandfunk, zum Fediverse

Souveräne Alternativen: Neue Plattformen statt Twitter, Facebook und Co. Deutschlandfunk, Welchering, Peter | 01. Januar 2022, 16:32 Uhr

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